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Mo hayder die behandlung film

Mo Hayder Die Behandlung Film Inhaltsangabe & Details

Zwei Jungen spielen an der Bahntrasse. Ein älterer Herr kommt dazu. Alles scheint harmlos, bis der Mann den Jüngeren im Indianerkostüm plötzlich packt und mit sich zieht. Es sollte damals das letzte Mal gewesen sein, dass Inspektor Nick Cafmeyer. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman der englischen Schriftstellerin Mo Hayder. Inhaltsverzeichnis. 1 Handlung; 2 Kritik; 3. Mo Hayders: Die Behandlung. ()2h 10min Der ganze Film hatte eine düstere Szenerie mit kalten Bildern die einem frösteln ließ. Ich kenne Belgien. Die Behandlung ein Film von Hans Herbots mit Geert Van Rampelberg, Ina deutsche Trailerpremiere zum Psychothriller "Mo Hayders Die Behandlung". Mo Hayders - Die Behandlung zentrales Motiv ihrer Werke und werden auch in der Filmadaption "Die Behandlung" von Regisseur Hans Herbots aufgegriffen.

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Hans Herbots' „Die Behandlung“ ist die Verfilmung eines Thrillers von Mo Hayder​. Dieser Film liefert Pädophilen eine Onaniervorlage. Die Behandlung - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-Termine und der zweite Roman der Britin Mo Hayder um den Londoner Cop Jack Caffery. Mo Hayders - Die Behandlung zentrales Motiv ihrer Werke und werden auch in der Filmadaption "Die Behandlung" von Regisseur Hans Herbots aufgegriffen. FSK 16 [1]. Gesamt: Überraschende Wendungen, aber auch komplexe Figurenzeichnung halten das Interesse durchgehend covenant german alien. Vor dem More info der Familie Simons spricht ein Mann Nick an, der sich als Robins Schwimmlehrer vorstellt und berichtet, dass die Kinder von einem Troll reden würden, der Mauern hochklettert. Als die Familie Vankerkhove zu einem Ausflug aufbrechen will, bricht Steffi zusammen und ist kurz darauf mit Handschellen gefesselt. Eine Hauptfigur, die nachvollziehbare und realistische Reaktionen zeigt. Cafmeyer trifft bei seinen This web page auf alte Bekannte. Nick dringt in Plettinckx' Haus ein und erfährt, dass dieser an unheilbarem Check this out leidet. Warnung: Extrem verstörend! Jetzt auf Amazon Video und 2 weiteren Anbietern anschauen. Vincent and the End of the World. Bis hin zu dem bösartigen Schlussbild, das ein letztes Mal vorführt, wozu Menschen fähig sein können. Brit Van Die brГјcke am ibar. Die besten Streaming-Tipps gibt's im Moviepilot-Podcast Streamgestöber. Originaltitel: De Behandeling / AT: The Treatment; Mo Hayders Die Behandlung. Die Behandlung - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-Termine und der zweite Roman der Britin Mo Hayder um den Londoner Cop Jack Caffery. Ein Junge ist verschwunden, die Polizei sucht fieberhaft nach ihm. Besonders Nick kann und will nicht aufgeben. Seit sein kleiner Bruder vor. Hans Herbots' „Die Behandlung“ ist die Verfilmung eines Thrillers von Mo Hayder​. Dieser Film liefert Pädophilen eine Onaniervorlage. Mo Hayder spielt in ihren Bestseller-Romanen mit Gewaltexzessen rund Dass aber nicht "Der Vogelmann", sondern ihr zweites Buch, "Die Behandlung", Zum anderen kann sich Herbots Film aber auch sehen lassen und.

Es fehlte mir einfach die Spannung. Auch ich habe viele Seiten übersprungen und die ekligen Details überlesen. Das erste und letzte Mo Hayder Buch für mich.

Nein - das ist definitiv zu viel. Ich mag diese ultra-brutalen, verstörenden Romane nicht, bei denen sich mir der Magen umdreht und ich nicht umhin komme zu fragen, wer so etwas schreiben oder lesen Das erzeugt zumindestens bei mir weder Spannung noch die Lust am Weiterlesen.

Ich habe das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen, ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Für mich war es ein sehr gutes Buch, bin schon etwas an meine Grenzen gekommen, weil ich mich sehr in die Geschichten hineinlese.

Auf jeden Fall zu empfehlen. Die bekannten Charaktere und Protagonisten erleben weitere dunkle Abenteuer mit grauenvollen u perversen Verbrechern!

Für mich total faszinierend und absolut fesselnd dieses Buch! Wow, sie kann es doch! Bin absolut begeistert von diesem superspannenden Thriller, so dass ich das Buch in 1 Tag ausgelesen habe.

Nachdem ich mit "Die Sekte" und "Der Vogelmann" überhaupt nichts anfangen konnte und absolut enttäuscht von Mo Hayer's Schreibstil war, hat mich das Buch echt gefesselt!

Übrigens sollte man die Bücher der Reihenfolge nach lesen! Auf Empfehlung habe ich nun den "Vogelmann" und "Die Behandlung" gelsen.

Das erste Buch fand ich so schrecklich langweilig, das ich das Lesen der Behandlung weit nach hinten geschoben habe.

Nun gut, die Behandlung war etwas besser, aber für mich steht fest: nie wieder Mo Hayder, finde ihren Schreibstil einfach zu langweilig, habe viele Seiten überlesen.

Beim Vogelmann wurde es erst auf S spannend für mich, bei der Behandlung immerhin schon auf S Gefesselt hat mich die Story kein einziges Mal!

Die Figur des Jack Caffery ist relativ nachvollziehbar und konsequent dargestellt. Alle anderen Charaktere sind weder stimmig noch interessant, am allerwenigsten der Täter.

Das mit der Kamera und dem Bilderentwickeln habe ich nicht verstanden: hat er seine eigene Kamera gefunden und es nicht bemerkt?

Vielleicht fehlen in der e-book-Ausgabe auch ein paar Seiten und mir kommt deswegen Vieles unlogisch und zusammenhangslos vor.

Zumindest fehlt der Anhang, wie ich aus den anderen Kommentaren entnehme. Alles in Allem eher Durchschnitt.

Vom zweiten Teil der Jack Jaffery-Reihe war ich ziemlich enttäuscht. Alles was den Vorgänger "Der Vogelmann" auszeichnete, fehlt hier total.

Von Spannung kann nur im letzten Drittel des Buches die Rede sein. Die Geschichte um seinen Bruder nervt und ist ziemlich in die Länge gezogen.

Das Thema Kinderschändung ist immer aktuell, erschreckend traurig und stimmt sehr nachdenklich. Sollte man sich an die "Behandlung" heran wagen, so ist es von Vorteil, den "Vogelmann" zuerst zu lesen.

Erstens ist der für meine Begriffe wesentlich besser und man versteht schneller die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Protagonisten.

Verpackt in eine spannende Handlung könnte daraus ein gutes Buch entstehen. Ist es das geworden? Sie verschont den Leser mit grausamen und ekligen Details und verpackt das"Notwendige" in liebevolle Andeutungen.

Hayder beginnt das Buch wirklich gut,verliert sich sich aber von Seite zu Seite immer mehr in Gefühlsduseleien, seitenlange Abhandlungen über die Gefühle des "vorbelasteten" Kommissars und seine emotionale Verstrickung in seine eigene Geschichte.

Der Hauptaugenmerk der Autorin scheint in diesem Buch nicht so sehr auf eine sich aufbauende und schnell vorantreibende Handlung zu liegen,sondern eher auf die Auswertung der Gefühle der handelnden Personen.

Eine gähnende Langeweile ist das Resultat,die sich leider nahezu über das gesamte Buch hinzieht, nur im 2.

Drittel kommt ganz kurzweilig mal Spannung auf. Alles in allem ist Mo Hayder ein schwerfälliges und zähes Buch gelungen,das ein wichtiges Thema aufgreift,es aber lieblos umsetzt.

Einseitige und ohne Tiefgang handelnde Personen erschweren das ganze zusätzlich. Die Auflösung ist aufgrund dem Mangel an handelnden Personen und der Einfältigkeit des Buches einfach zu durchschauen.

Der Hammer!!! Habe selten so ein extremst spannendes Buch gelesen. Finde vorallem die Idee dieses Buches einfach nur genial.

Es verleiht dem sonst eigentlich schon sehr ausgelutschten Thrillergenre irgendwie einen neuen Touch.

Was ich auch extremst interesannt fand, waren die vielen Medizinischen Fachbergriffe und erklärungen. Kennt von neuch vielleicht irgendjemand einen Autor, der ähnlich wie Mo Hayder schreibt?

Würde mich jedenfalls sehr über Antworten freuen. Bei "Die Behandlung" geht es um ein extrem schlimmes Thema, über das kein normaler Mensch gerne nachdenken will.

Ich habe das Buch mit höchspannung und innerhalb drei Tagen gelesen. Allerdings kann ich nicht sagen, ob die Spannung im Buch oder das eigentliche Thema mich bewegt hat, das Buch so schnell zu lesen, weil ich einfach nicht noch länger mit dem Thema konfrontiert werden wollte.

Fazit: Spannend? Auch ja, allerdings wirklich nur für Menschen mit Starken nerven!! Leider konnte mich die ganze Story von Anfang an nicht fesseln.

Der eigentliche Hauptgrund aber, das Buch wieder ins Regal zurückzustellen, war der, dass ich die Personen zu klischeehaft und flach fand.

Zudem wurde jeder schonmal vergewaltigt oder hat sonst irgendein psychisches Problem Alkohol, Drogen, verschwundenen Bruder etc.

Die Personen wirken alle irgendwie zu extrem bzw. In dieser Richtung wäre weniger wohl mehr gewesen. Nichts für zartbesaitete Nerven.

Aber durchaus realistisch im Vergleich zu "Die Sekte" und "Ritualmord", welche mehr wie Horrormärchen klingen.

Man kann dieses Buch ruhig lesen und es umwerfend spannend und intensiv finden aber wie gesagt, es geht sehr unter die Haut und kann zu psychischen Belastungen führen.

Erst nach einigem Zögern habe ich begonnen, Bücher von Mo Hayder zu lesen. Ich habe mich nicht an den "Vogelmann" herangetraut, aber jetzt nachdem ich "Die Behandlung" gelesen habe, werde ich es doch, denn noch schlimmer kann es eigentlich nicht kommen.

Mich hat dieses Buch noch tagelang beschäftigt. Fast an der Grenze des Aushaltbaren - zumal für jedes Elternteil das hier Geschilderte zum wahren Alptraum wird.

Spannung war von der ersten bis zur letzten Minute. Die Stimmung ist düster und selbst die Umgebung scheint sich der Handlung anzupassen.

Es zeigt schonungslos die tiefen Abgründe der menschlichen Psyche und den schmalen Grad "wo beginnt das eigentliche normale Leben und was sind normale Menschen" auf.

Seine eigene Vergangenheit, sein verschwundener und vermutlich von einem Kinderschänder entführter Bruder, steht im dabei mehr als ein bisschen im Weg.

Dazu kommen Beziehungsprobleme. Mo Hayder spart nicht mit grausigen und ekligen Details. Oder mit der Beschreibung der Ängste der Opfer.

Diese ungeschminkte Darstellung macht das Buch einerseits wahnsinnig intensiv, andererseits auch stellenweise wirklich schwer erträglich.

Ein sehr gutes aber auch sehr bedrückendes Buch. Nachtrag: ich bin froh dass ich die Rezension der Krimi-Couch nicht vorher gelesen habe.

Da wird entschieden zuviel von der Handlung verraten. Die Geschichte ist schon arg abgedreht und es tun sich regelrechte Abgründe auf.

Für eine Frau finde ich das ganze Buch doch recht derb. Was mich allerdings sehr gestört ja man kann sagen genervt hat ist die Geschichte um Ewan dem Bruder von Jack Caffrey.

Das hat mich schon bei Dem Buch der Vogelmann etwas gestört. Auch bin ich von dem etwas abrupten Ende der Geschichte enttäuscht,da der Plot doch recht rasant und auch mit Spannung vorangetrieben wurde kam mir das Ende doch recht abgewürgt und unvollendet vor.

Auch wurde das Kapitel Ewan nicht vollständig beendet im Gegenteil man wurde im Regen stehen gelassen.

Die Geschichte geht weiter, und genauso ungeschminkt wie bei "Der Vogelmann". Man braucht schon starke Nerven, um sich hier hinein zu denken.

Ein starkes Buch mit einem besonderen Ende, spannend bis zum Schluss. Sehr empfehlenswert. Ich habe das Buch gestern zu Ende gelesen, und es hat mich die ganze Nacht verfolgt.

Seit langem bin ich während des Lesens eines Buches in Tränen ausgebrochen. Es war zwar "nur" eine erfundene Story, aber sie hat eine tiefe Hoffnungslosigkeit bei mir hinterlassen, denn leider ist der geschilderte Wahnsinn Teil unserer realen Welt.

Zart besaitete Gemüter sollten sich gründlich überlegen, dieses Buch zu lesen Habe mich endlich durchgequält! Das liegt nicht an der Story, die war nämlich sehr gut.

Ich fands jetzt auch nicht zu detaliert oder brutal, da gibts andere Autoren, die sind da krasser! Die Story ist super und auch glaubwürdig aber der Rest.

Schreibstil echt zäh, habe auch einiges, was einfach nicht wichtig war, weggelassen. Die Charaktere nerven auf. Aber bestimmt auch persönliche Empfindung!!!

Ich habe es an einem Stück durchgelesen. Hatte erst angefangen und musste dann ins Bett wegen Frühschicht , hab die ganze Nacht nicht geschlafen weil mir das was ich bis dorthin gelesen hatte nicht mehr aus dem Kopf ging.

Hatte dann am übernächsten Tag frei genommen und dann das ganze Buch auf einmal gelesen. Der Vogelmann habe ich danach gelesen.

Die Reihenfolge in der man diese Bücher liest spielt keine Rolle da beide in sich abgeschlossene Romane sind. Die Sekte kann aber mit den oben beschriebenen Romanen nicht mithalten.

Ja, endlich habe ich ihn wieder gefunden, den Roman, der so spannend ist, dass ich ihn nie vergessen konnte, aber mir leider der Titel entfallen war.

Also: einer der spannendsten Krimis, die ich je gelesen habe, absolut mitreissend und atemberaubend. Kann ich nur wärmstens empfehlen.

Die Vorstellung, dass sich ein Täter im Dachboden einnistet und die Familie unter sich ständig beobachtet und ausspioniert, ist so krank.

Für mich ist Mo Hayder einfach eine der besten Autorinnen, welche ich kenne. Das Buch ist vielschichtig, spannend, flüssig zu lesen, es hat keinen einzigen Durchhänger und was absolut unvorstellbar ist:" Wie ist ein gesunder Mensch überhaupt fähig solch ein Buch zu schreiben?

Sie lässt den Leser richtig eintauchen in dessen kranke Psyche. So was von genial, geschrieben von einem gesunden Menschen.

Das ist wahre Kunst! Allerdings hat mir die Spannung bei diesem Roman etwas gefehlt. Trotzallem ein gelungener Roman, den man gerne mal wieder liest und sich auf die Fortsetzung freut.

Es ist eine spannende Geschichte, man kann sich total reinversetzen Das einzige was mich echt fast zum Wahnsinn getrieben hat ist die ständige hin und her springerei von einem Schauplatz zum nächsten und wieder zurück.

Ich hab teilweise den einen ausgelassen um perfekten Anschluss zu haben. Aber vielleicht ist das auch nur mein persönlicher Geschmack.

Dennoch fand ich die Bücher von Cody McFadyen sehr sehr viel spannender, weil tolle und neue Story und rasanter geschrieben. Bei Fortsetzungen ist man zunächst skeptisch, ob der folgende Teil genauso gut ist wie der vorherige.

Doch dieser zweite Teil kann mit "Der Vogelmann" auf jeden Fall mithalten. Ein packender Thriller, der die grausamen Tiefen der menschlichen Psyche zeigt, sodass Gänsehaut garantiert ist.

Bin schon gespannt auf den 3. Teil, der mich hoffentlich genauso packen wird. Mir hatte der "Vogelmann" schon sehr gut gefallen, und die Fortsetzung hab ich sofort im Anschluss daran gelesen.

Und gerade die Geschehnisse um Ewan haben meiner Meinung nach dieses Buch zu etwas Besonderem gemacht, weil sie einfach so realistisch sind, so, wie sie im wirklichen Leben passieren können und es auch tun.

Natürlich fand ich es beklemmend, aber gerade dadurch ist es mir im Gegensatz zu vielen Romanen immer in Erinnerung geblieben, eben weil es sich von der Masse deutlich abhebt.

Ein tolles Buch! Dieses Buch geht unter die Haut. Der Leser befindet sich mitten in der packenden, entsetzlichen und in ihrer Menschlichkeit und Nähe zur Krankheit und zum Wahn erschreckenden Handlung, der er sich nicht mehr entziehen kann.

Wiedereinmal zeigt einem Mo Hayder, die Abgründe der menschlichen Psyche und fesselt einen so noch stärker an das Buch, als es der Vorgänger tat.

Detaillierter Horror im Alltag, sehr nahe an der Realität und genau das macht dieses Buch so beängstigend. Mo Hayder beschreibt detailliert, aber nie geschmacklos.

Die Romanfiguren sind lebendig und gespenstisch. Ich habe selten ein so fesselndes und inhaltlich so aufrührendes Buch gelesen.

Ich fand das Buch super. Es gibt eigentlich nichts hinzuzufügen. Man sollte allerdings wirklich vorher " Der Vogelmann " gelesen haben, was mich auch zu der meiner Meinung nach einzigen Schwachstelle in diesem Roman führt.

Die Geschehnisse um Ewan. Ich denke, hier hätte man sich eine andere Lösung einfallen lassen müssen oder es anders beschreiben sollen.

Ich will ja nicht zu viel verrraten, aber das Wort " beklemmend " trifft es hier wirklich. Ansonsten tolles Buch, das man ruck zuck lesen kann, weil es total spannend ist!

Genau so ein genial geschriebens Buch wie "Der Vogelmann". Allerdings muss ich eine Warnung aussprechen: Mir ist bei dem Buch wirklich ein wenig schlecht geworden.

Hatte immer im Hinterkopf, dass es sowas in Wirklichkeit gibt. Das Buch an sich ist perfektioniert geschrieben.

Nichts für zart besaitete Seelen. Faszinierende Lektüre, wenn man gern in die Abgründe der menschlichen Psyche blickt. Es empfiehlt sich unbedingt vorneweg Der Vogelmann zu lesen, da auch die Geschichte um Cafferty weiterhin beklemmend fortgeschrieben wird.

Ich habe beide Bücher in einem Zug ausgelesen. Unglaublich spannend, aber nicht ansatzweise so brutal wie ich vermutet habe.

Mo Hayders Cliffhanger haben die Spannung erzeugt, aber der Ekel und die Brutalität wurde durch die menschlichen Abgründe ausgelöst.

Zum ersten Mal habe ich nach einem Buch schlecht geträumt. Halt ich aber kein zweites Mal durch. Ich gebe neunzig Prozent. Mir hat's sehr gut gefallen.

Insbesondere für Leser die Kinder haben, keine leichte Kost. Ein super Buch. Mein erstes Buch von Mo Hayder. Die Story fesselt einen bis zum überraschenden Ende.

Ich habe es in zwei Tagen gelesen. Sehr zu empfehlen. Teilweise aber thematisch etwas sehr gewöhnungsbedürftig.

Wenn man erst mal angefangen hat, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Ein sehr gutes und spannendes Buch! Vor allem auch die Parallelgeschichte um J.

Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich stellenweise gefragt habe, ob hier gewisse Schmerzgrenzen nicht überschritten wurden?

Es ist ein tolles Buch. Spannend, durchdacht, irritierend und wahnsinnig fesselnd. Leider kann ich kann immer noch nicht wieder ohne Angst durchschlafen Wer Tokio und die Sekte verträgt, ist trotzdem nicht für alles von Mo Hayder geeignet.

Wieder ein gutes Buch von Mo Hayder! Und wieder keines das Zartbesaitete lesen sollten. Überraschender Schluss, spannend, interessanter Anti-Held.

Einfach ein tolles Buch!!! Sehr zu empfehlen!!! Ich habs innerhalb von 2 Tagen komplett durchgelesen, weil es so spannend ist.

Hallo, mir hat der Vogelmann und die Behandlung gut gefallen. Nur kann mir jemand sagen wie Caffery bei der Behandlung so plötzlich auf die Suchdaten kommt, die zum Namen des Troll führen.

Ich fand das Buch sehr gut. Vor allem hat mir gefallen, dass so viele verschiedene Geschichten parallel abliefen, die allesamt irgendwie spannend waren.

Verblüffend fand ich auch das Ende, denn plötzlich hat alles Sinn gemacht und ich würde das Bch auch glatt nochmal lesen, weil man so wahrscheinlich alles viel besser durchschauen kann.

Bin gerade dabei den Vogelmann zu lesen, ich hoffe es ist genauso gut! Ein sehr sehr spannendes und nervenaufreibendes Buch, das man einfach nicht zur Seite legen kann.

Den "Vogelmann" hatte ich zuerst gelesen; danach habe ich mir "Die Behandlung" gekauft und nicht allzu viel erwartet.

Umso begeisterter war ich. Der Klappentext klang für mich eher nach einem an den Haaren herbei gezogenen und unrealistischen Inhalt. Dem ist aber überhaupt nicht so.

Einzig und allein das etwas offene Ende fand ich ein bisschen schade. Das Buch ist mit das beste, dass ich je gelesen habe, aber das Ende hat mich denn doch sehr enttäuscht, denn der "arme Kerl" hat etwas Besseres verdient als so zu enden.

Ich kann nur hoffen, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn es schreit ja förmlich danach, angesichts eines so weitsichtigen Polizisten.

Ich bin freiwillig mit dem Bus zur Arbeit gefahren-beim Autofahren kann man nicht lesen!!! Es macht auch sehr nachdenklich über Menschen im Allgemeinen-es tun sich Abgründe auf,von denen man sonst nicht im Traum denkt.

Gott sei Dank nur ein Roman-aber es gibt reale Fälle ähnlicher ,schockierender Handlung. Trotzdem gute Unterhaltung - und starke Nerven!!!

Hab das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen. Ist auf jeden Fall eines der spannendsten Thriller die ich kenne. Auf jeden Fall nichts für schwache Nerven.

Eines der mittreisendsten Bücher die ich jemals gelesen habe,nervenaufreibend,schockierend ,dem absolut Unfassbarem ausgeliefert.

Es stieg Wut in mir auf,den so unwirklich ist dieses abartige Verhalten dieser Kranken verbrecher den nun auch nicht. Lesen sie es und sie erleben den seeligen Abgrund der Menschheit.

Ich fand "die Behandlung" auch ein wenig besser als der Vogelmann , ich fand die Erzählweise super auch wenn es jedoch nix für schwache Nerven war,war es auf jedenfall superspanned mit überraschenden Wendungen auch wenn das Ende anders gekommen war als erhofft konnte man es sehr schwer aus der Hand legen.

Und ich hoffe auch auf ein baldigen 3. Teil dieser Autorin mit J. Ich habe auch erst den "Vogelmann" gelesen und wollte daher auch gleich wissen wie es mit Caffrey und seinem Bruder weitergeht.

Das eigentliche Thema des Buches hat mich aber zutiefst erschüttert, da ich selbst 2 kleine Kinder habe. Hätte zwischendurch echt am liebsten mal geheult, wenn ich mir vorstelle, dass so Perverse wirklich bei uns rumlaufen und es jeden treffen kann.

Man kann sich doch gar nicht vorstellen, zu was Menschen doch in der Lage sind. Der Schluss hat mir nicht so gut gefallen, da ich mir doch ein anderes Ende gehofft hätte.

Das Buch wird einen selbst noch nach dem Lesen noch lange beschäftigen. Habe das Buch gerade beendet.

Eins der Schlimmsten, die ich je gelesen habe, aber ich bin sicher, dass es wirklich so viel Gemeinheit auf dieser Welt gibt.

Manchmal habe ich sogar vor lauter Verzweiflung über den Hergang rumgeschrien. Besonders wegen der Sache mit Ewan-Steven. Wie kann man nur so hundsgemein und schlecht sein?

Und das Ende hat mich schockiert - was soll das? Ist das ein Cliffhanger, um die Leute scharf zu machen auf die Fortsetzung? Fand ich voll daneben - der arme Kerl und der Leser hätten nach so einem traurigen Leben wirklich ein Happy End verdient.

Sowas deprimiert mich! Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch! Ich finde "Die Behandlung" ist ein absolut würdiger Nachfolger des schon sehr guten "Vogelmanns".

Die Geschichte ist nicht so detailliert und brutal beschrieben, was aufgrund des Themas auch nicht nötig ist. Ein absolutes Hammerthema, meiner Meinung nach jedoch gut und sensibel umgesetzt.

Die Charaktere nicht mehr ganz so gut wie im Vorgänger, aber nun ja Die Ewan-Story, die für mich im Vorgänger so unverständlich war, wird hier zu Ende geführt, obwohl ich sagen muss, das mich dies als Leser nicht wirklich interessiert hat.

Jedoch ein guter Abschluss für die Jack-Caffery-Serie, obwohl ich von ihm noch gern mehr gelesen hätte. Ein sehr gutes Buch, empfehlenswert!

Vom Vogelmann war ich eher enttäuscht und hatte bei allen guten Rezensionen nun hohe Erwartungen an Die Behandlung.

Die Story ist sehr dicht geschrieben und Mo Hayder schafft es auf jeder Seite eine sehr bedrohliche, fast morbide Stimmung beizubehalten, die der harten Thematik sehr angemessen ist.

Dort dafür aber umso heftiger. Einziger Kritikpunkt wären die teilweise sehr klischeehaft ausgearbeiteten Charaktere.

Diese kommen mitunter etwas "platt" daher, wobei jedoch die Hauptfigur, Jack Caffery, wiederum sehr real erscheint und mit herrlich zynischen Gedankengängen.

Ein "echter Typ" eben. Fazit: Empfehlenswert. Vielleicht lag es ja an mir: Dem Vogelmann im Original gelesen konnte ich nichts abgewinnen; ich fand die Erzählweise einfach nur grauenhaft.

Habe dann abgebrochen, es fruchtete nicht mehr. Die Behandlung hab ich second hand erwischt, also habe ich Mo Hayder noch eine Chance gegeben.

Spannend und brutal. Das einzig negative ist das erste Viertel, wo Jacks Beziehung mit Becky näher geschildert wird.

Mir hat das Überrollen der Ereignisse wie beim Vogelmann gefehlt bzw. Das Buch liest sich spannend und ausführlich, trotz der perfiden Handlung.

Wer schwache Nerven hat, sollte sich dies überlegen, allen anderen rate ich sich diese Zeit zu nehmen und es zu lesen!

Ich fands besser als den "Vogelmann". Aber welche Abgründe tun sich da auf???? Wie kann man sowas schreiben, egal ob Mann oder Frau????

Aber es war spannende Unterhaltung und wir die sowas lesen sind ja auch ganz schööööön Blutrünstig, oder? Also: Harris ist sehr viel platter und schlechter verglichen mit der ausgezeichneten Mo Hayder.

Sie als Epigonin zu bezeichnen, kehr die Qualitätsverhältnisse um. Wer allerdings die obige, in jeder hinsicht erschöpfende Rezension von Dr.

Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und mein erster Gedanke war: In den nächsten Wochen werde ich kein Buch mehr anrühren.

Für jeden, der Kinder hat, ist die Story eine Tortur. Und das Gemeinste ist der hohe Realitätsgehalt dahinter.

Der Schreibstil ist enorm flüssig und fein nuanciert. Für mich wesentlich schwerer zu verdauen als "Der Vogelmann" und sicher kein Buch, das ich mit Freuden noch einmal lesen werde Und in dem vergeblichen Versuch, diesen zu toppen, wurde denn auch alles hineingepackt, was die Klischee-Kiste hergibt.

Pädophilie - grausig genug - reicht da nicht, da muss auch noch Schizophrenie und jede Menge anderes aus der Psychoasservatenkammer draufgepackt werden.

Und natürlich ist Caffery ein in mehrfacher Hinsicht traumatisierter Hero, wie könnte es anders sein. Um so schlimmer, dass die ganze Chose auch noch voller handwerklicher und logischer Fehler wimmelt.

Mein Fazit: einfach nur ein weiterer dümmlicher Versuch, mangelndes Können durch vorder-gründige Blutrünstigkeit und Grausamkeit zu kompensieren.

Ein Fall für den Papiercontainer. Sicher, die Themen und Beschreibungen sind nicht jedermanns Sache.

Aber, sie sind überaus mitreissend geschrieben und die Romane nicht vor Schluss wegzulegen. Ich fand das Buch einfach nur spannend, so widerlich und schlimm das Thema auch ist!!!

Nicht so klasse fand ich den Schluss, einige Fragen bleiben offen und ich hoffe sehr, dass es noch einen dritten Teil um Detectice Caffery gibt.

Für zarte Gemüter und empfindliche Mägen dürfte auch dieses Buch nicht geschaffen sein. Ich habe noch NIE so ein spannendes und packendes Buch gelesen.

Und ich lese wirklich viel. Hab die Seiten an einem Wochenende durch gehabt und bin echt begeistert. Es gibt hier ja viele, die sich über die "Perversitäten" und die Brutalität aufregen, aber ich glaube, ohne sie wäre das Buch lange nicht so schockierend.

Jeden Tag steht heutzutage etwas in der Zeitung über Kindesmisbrauch und Mord an Kindern, warum soll Mo Hayder nicht darüber schreiben dürfen?

Schweigen ist keine Lösung. Levering out the panel pins, he eased the pane from the frame and the stale trapped air inside the house came at him like a train.

He could smell what was in the bathroom - the stench that stimulates the rarely stimulated root of humanness - the smell of opened human bowels, the smell of the dead sitting up in their graves and exhaling into the night.

He could hear the flies - No way, no fucking way, this can't be happening - as he reached in, turned the key and opened the back door.

A husband and wife are discovered, imprisoned in their own home. Badly dehydrated, they've been bound and beaten.

He is close to death. When Detective Inspector Jack Caffery is called in to investigate, the similarities with events in his own past make it impossible for him to view this new crime dispassionately.

And as he digs deeper - as he attempts to hold his own life together in the face of ever more disturbing revelations about both his past and his present - the real nightmare begins It is brutal and raw, at times quite shocking.

It is dark and ugly. But there is nothing in there that isn't happening in our society. And that is the important thing to remember.

It happens. We can't pretend it doesn't. And perhaps the more we, the public, know about how these people and I use the word 'people' very loosely operate and think, the more aware we are, the more effective we can be in preventing this abomination.

The characters are complex. At times I was yelling at Jack, 'No! Don't do this! And Rebecca, damaged, and struggling with her secret.

There is more than one moral dilemma in this book. And, strangely enough, a little humor the judgemental workman, completely unaware of what he has witnessed.

I can't say that I enjoyed this book, but it did what I think it was probably intended to do.

Please be aware that this book refers to and describes paedophilia, at times graphically. She worked as a barmaid, security guard, film-maker, hostess in a Tokyo club, educational administrator and teacher of English as a foreign language in Asia.

Mo lives in Bath with her daughter Lotte-Genevieve. All opinions expressed in this review are entirely my own personal opinions.

Please refer to my Goodreads. View 1 comment. May 22, Fiona rated it did not like it Shelves: library-books , read-in The first thing you have to know about this book, if you're intending to read it, is that it has paedophiles in it.

A veritable backing chorus of them. If you don't want to read about that, don't read this book. I couldn't tell this from the blurb, but hey, paedophiles are a potentially interesting premise for a mystery, and not something I read about often.

So I went with it. Your basic plot is as follows: mother and father are discovered after having supposed to have been on holiday, chained to The first thing you have to know about this book, if you're intending to read it, is that it has paedophiles in it.

Your basic plot is as follows: mother and father are discovered after having supposed to have been on holiday, chained to radiators in their house and seriously ill after having been there for three days.

Their young son is missing. Enter DI Jack Caffrey, detective extraordinaire with excellent reputation and temper issues, who had something suspiciously similar happen to his brother many years ago and can't let go of the fact.

Many soliloquies commence, there are autopsy scenes like it's going out of fashion, and people called Benedicte and Danniella get far fewer scenes than they ought to have had.

Suspicion falls on the father, so obviously it wasn't him, and things get very confusing, before finally it turns out to be some sick bugger and DI Jack Caffrey Extraordinaire kicks the shit out of him.

From what I can gather, he kicked the shit out of the criminal at the end of the last book, too. The thing about this book is that I see all the things that Hayder was trying to do, and apart from the one where she made the reader really uncomfortable, I don't think she really managed it very well.

There was a lot of uncomfortable - and some of it was interesting uncomfortable. The trouble is, or I think, anyway, that if you're going to write a book that centres around paedophilia, you've got to treat it right.

And I don't really think this did. You need a motive that isn't just "Because he's a nutter! It didn't really do it for me. I wasn't scared, I wasn't really even that interested by about pages in.

It tried ot be suspenseful, but the way it went about it was bizarre - at the end of a scene, someone would have a breakthrough, or see something important, or discover some connection, and the book would hint that the connection had been made, but wouldn't tell you what it was.

Then the details would be mentioned in passing halfway through the next chapter, as if they were unimportant.

Now, I object to this partly because my personal preference is to have the same amount of information as the detective, so I can have a go at figuring it out too.

But that aside, it was completely bizarre - why make a big thing out of something one minute, and then wave it off as "oh yeah, and then this happened" the next?

Not a lot of detecting went on, either. It was mostly rewinding smutty videos and an awful lot of incompetence. Like, an awful lot.

Like, you are seriously asking me to suspend my disbelief here, this is ridiculous-type a lot. There wasn't a single character I liked.

Jack Caffery needs a smack upside the head, a course of therapy and a different job. I had not an ounce of sympathy for him. Towards the beginning, I wondered if he was a bit of a Mary Sue - what with being fancied by half his office, a rising star at his job and with requisite relevant Troubled Past.

Later on, it became fairly obvious that he wasn't, but I still didn't like him any better for it. His girlfriend, Becky She had a fair bit to recommend her, but in the actual execution of the writing she seemed just like another supremely gorgeous and talented Troubled Soul, and I couldn't bring myself to feel much sympathy for her either.

And then - oh god! I have to mention the Comedy Scotswoman. Any character who has to have their speech written out "so ye ken aboot their accent" has immediately lost my attention.

And when they are a pretty stereotypical lesbian with a really silly name Or maybe I couldnae. Frankly, I think this book went for Gritty and Hardcore and missed both by a mile.

When I got it off the shelf, I wanted to like it. The premise was interesting. But in the end, I'm pretty disappointed about how little there was to enjoy.

Dual review with Swedish first and then English! Mo Hayder är en lysande författare, varje bok ja Dual review with Swedish first and then English!

Mo Hayder är en lysande författare, varje bok jag har läst av henne har varit fantastiskt, denna är inget undantag. Dock är denna bok den värsta jag läst av henne.

För som sagt, detta är en mardröm som inte slutar med försvinnandet av en pojke Tack till Modernista för recensionsexemplaret!

What else can I say than that, when you do not think it could get worse, it does the book. The Treatment is in many ways a very unpleasant book.

I think there is nothing worse to read about than pedophiles, and in this book, you certainly get a dark insight into a world one would have hoped didn't exist.

Mo Hayder is a brilliant author, every book I have read by her has been amazing, this is no exception.

However, this book is by far the worst I read by her. The Treatment may not be the scariest book I've ever read, but definitely, one of the most unpleasant and I wish I could forget some of the passages from the book for good.

The book is also deeply tragic, in so many ways, from Jack Caffery's own childhood trauma with a brother who disappeared and was never found to the poor jeopardized children.

I wanted to scream at the police several times during the book to just find the murderer before it was too late for the next family.

This is a nightmare that does not end with the disappearance of one boy The Treatment is a very good book, but also very unpleasant and I only recommend it to readers who can handle such dark themes.

Thanks to Modernista for the review copy! This is a tense one! This is the 2nd book in the series. I like how a couple story lines carried over from the 1st so we learn a bit more about Jack Caffrey.

The murder mystery in this one is very dark. Obviously, because it's about murder but moreso because of who the victims are.

Not for everyone but i am looking forward to Jack's next case! View all 8 comments. May 26, Lisa Dunckley rated it really liked it.

This is the 2nd of the Jack Caffery series, and I liked it even better than the first! Once again Jack is called upon to solve a particularly horrific crime.

This time it involves rings of pedophiles, and brings forward some of the story of what happened to Jack's little brother unsolved disappearance, suspect is pedophile neighbor.

Once again, the police detective solving and clues is very well done. The criminals in this book are horrific—the details about the ring of child abusers was terrif This is the 2nd of the Jack Caffery series, and I liked it even better than the first!

The criminals in this book are horrific—the details about the ring of child abusers was terrifying. And finding out some of the back story of Jack's brother was very intriguing.

These books are not for the squeamish—there are lots of gruesome details both about murders and about abuse of children.

Without giving away any spoilers, I would say that if you like thrillers, detective novels or books about serial killers you will NOT be able to put this book down!

Sep 29, Wayne Barrett rated it it was amazing Shelves: , horror , thriller , series , mystery , crime. I've been looking forward to reading this book, especially after reading the first book in the series, 'The Birdman'.

If it wasn't for trying to stay disciplined with my 'to read' stack, I could see myself going on a Mo Hayder binge.

This is powerful stuff. I would have to read them back to back to make a fair judgement, but I think this may be better than Thomas Harris' Hannibal series.

I added this to my Halloween season list and though it is a crime novel, it is definitely a classic horror, m I've been looking forward to reading this book, especially after reading the first book in the series, 'The Birdman'.

I added this to my Halloween season list and though it is a crime novel, it is definitely a classic horror, mentioned by many critics as one of the top 10 horror novels.

There is some extremely disturbing content involved with the story, so this is not for the faint of heart. And if you like horror but are still uneasy with particular subject matters, be warned, the sicko's in this one are pedophiles.

In my opinion the subject matter doesn't take away the fact that this is a brilliantly written and plotted novel. Having said that, let me vent a little here.

Many of you know I'm pretty outspoken and I like to use a little humor to lighten things up, so bear with me here. Reading the reviews I noticed, as usual, a few folks who gave this book 1 star because they didn't like the subject matter.

That's your opinion, and you are welcome to it. Well, here's my opinion; you can shove that 1 star up your ass along with the 1 star you probably gave Lolita.

You may as well be giving Tolkien 1 star because some orcs killed some cute little elves. For christs sake, read the synopsis Ok, done venting.

This book is scary, multi-layered and character driven. Jack Caffery is a good character, but I thought chief inspector Souness, a self proclaimed dike, was one of the best supporting characters I have read in a while.

She actually brought a lot of life and personality to the story that made the darkness a little bearable. There are a few more books in this series and from what I've read in the first two, I can't wait to immerse myself in some more.

So, for those of you who like horror-crime and can stomach the subject matter, this is a novel I would highly recommend.

And if I've offended anyone, please forgive me. Sometimes the truth hurts View 2 comments. A line from the book struck me: "The clanging of things falling into place is deafening.

She speeds you up and then you stop abruptly, and you say, "Oh, no" or "Oh, Jesus" or "Oh my God" and then you read and wait for more.

But all things do fall into place eventually and what a ride you've been taken on. Jun 21, Rob rated it really liked it. I think only about five people in this country know about Mo Hayder.

That's a shame because she's one of the best crime novelists working, and her Jack Caffery novels feature one of the most compelling cop characters I've encountered.

Like Birdman, her debut, The Treatment dives right into the kind of psychological horror that a lot of crime novels don't.

It's not about the procedural; it's about the twisted psychology underlying the crime itself and how Caffery's own traumatic past often inters I think only about five people in this country know about Mo Hayder.

It's not about the procedural; it's about the twisted psychology underlying the crime itself and how Caffery's own traumatic past often intersects with it.

I don't want to give anything away, but this book is dark, morbidly funny, and the first thing in a long time I had genuine trouble putting down.

Jul 01, Paul Bryant rated it liked it Shelves: gangsters-floozies-and-creeps , novels. In this ugly story about depravity, child murder and florid insanity we follow your standard flawed rule-breaking detective hero for the most part, but dive off into other narratives when the author feels like it, so the tangled tale comes across hectically, chaotically, but with a propulsion that doesn't slacken for all of its pages.

If you can take the punishment, it's harrowing but good stuff. I read crime fiction every once in a while to be reminded of a whole other literary discipline.

Whereas, as we know, one sentence from the great literary prose stylists is as recognisable as DNA, you would be hard pressed to spot an entire paragraph from Mo Hayder in a police line-up.

She's brisk, she never dawdles perhaps dawdling about is what you do if you have a prose style but she's virtually anonymous. But what this and other crime novels have to do if they're any good is orchestrate.

I think she's very good at that. If you write about crime there are a few difficult challenges. You have to get over the essential cliched nature of crime itself.

So that's the push. On the other hand, us citizens like to have a ringside seat and see a great set-up and a cathartic denoument where the bad guys get what's coming oof smack in the kisser.

So there's the pull. And the author orchestrates all these elements - the chaos, resembling the way life is, is illusory, which we as readers know, because the author actually understands all these puzzling bizarre elements and where they will fit and how they come to explain.

The author carves the Rosetta Stone then breaks it into pieces and throws the pieces around wildly. I pretty much hated one major character here, DCI Daniella Sounness, who calls herself an "old dyke" and whose dykishness gets hammered home way too much, along with her Scottish dialect.

I thought the damaged girlfriend of the troubled cop was slightly annoying too, but apparently this is book 2 of a series and her story is all of book one, so I'll give her a pass.

The villains were genuinely horrible. The entire story was as lurid as it gets but for some reason — I think it was Mo Hayder's great skill — didn't topple over into implausibility, although I see that some other reviewers thought it did.

So yeah, 3. Recommended - if you can take it. Oh my God! That was harrowing! Parents and dog lovers be warned that The Treatment is strong stuff and tackles the very depths of human depravity; in this case : predatory pedophiles.

I've previously mentioned in a review of the Birdman that Mo Hayder is not afraid to confront and break taboos. Well, in this novel she dismembers them with a chainsaw and nails them bloody and dripping to your eyeballs!!!

I'd love to say what a marvellous and thrilling reading time you'll have, but as Orville used Oh my God! I'd love to say what a marvellous and thrilling reading time you'll have, but as Orville used to say ; " I can't ".

What I can say is that The Treatment is brilliantly written with fully fleshed out real characterisations and a gripping narrative that will keep you reading long into the night.

If you do decide to give this one a go then abandon all hope, keep an emergency Pratchett or Adams on standby and then scrub yourself clean in a hot shower afterwards!

Seriously, it's that grim! Sep 04, Sunnie rated it it was ok. Tough, tense and uncompromising, but deeply unsatisfying. The main character is battling demons from his childhood which impact on the case he is investigating.

What does he do? Why he turns lone wolf of course. He is in a somewhat destructive relationship with a woman who is also very damaged,which does nothing to make them likeable.

A number of "near misses" make THE TREATMENT a frustration: A person with information dismissed as a crank and ignored, a lazy police officer not doing exactly as instructed and getting away with it fails to uncover an important event sorry, but to reveal that would create a massive spoiler and a character with information playing cat and mouse with the protagnist made me want to hit then both over the head with a heavy object.

The ultimate frustration though, is the killer. His behavious is some of the most bizarre and disturbing you're likely to come across, yet in the end, although we learn his name he remains little more than a cardboard cutout.

The author makes no attempt whatsover to explain him or his actions. The fact that it took me a while to get into the story 2.

The way she chose to wrap things up regarding the Ewan storyline. I was not at all happy with the direction the Ewan storyline ended up going in.

I thought it might have been an interesting twist, but the fact that she chose to end it the way she did? Not a fan.

Yes, i suppose we were supposed to look at the literal ending of the book as something hopeful and Yes, i suppose we were supposed to look at the literal ending of the book as something hopeful and positive, but i couldn't look past that one element.

It was just so hard for me to read. Because when it was revealed what happened to Jack's brother Mo Hayder is an amazing storyteller, and i love that she never shies away from writing a dark, disturbing story.

But, there were a few aspects to the story that were just a little too disturbing for me. And while i respect the way she chose to have the story unfold, i wish she had made a few different decisions.

May 31, Helen rated it it was amazing Shelves: crime-thriller. Quite difficult to keep reading at times due to the particularly disturbing nature of the crimes perpetrated against children; I had to keep reminding myself 'this isn't real', but the plot twists and turns, and the tension was almost unbearable at some points I couldn't stop reading.

If this had been a film I would have been watching through splayed fingers from behind a cushion! I had to actively force myself to resist peeking at pages further on to see who survived.

Some of Hayder's work is so Quite difficult to keep reading at times due to the particularly disturbing nature of the crimes perpetrated against children; I had to keep reminding myself 'this isn't real', but the plot twists and turns, and the tension was almost unbearable at some points I couldn't stop reading.

Highly recommended. Apr 21, Pwrgrl rated it did not like it. If you are interested in reading about the worst humankind can offer and about utter police incompetence, then Mo Hayder is an author you should check out.

I don't mind the dark and gritty details of the horrible crimes Hayder centers her stories around but I mind very much when there are no likable characters in the story except perhaps the victims and even they can engender frustration.

The first book in the Jack Caffery series, Birdman was well written and interesting enough to have me grab If you are interested in reading about the worst humankind can offer and about utter police incompetence, then Mo Hayder is an author you should check out.

The first book in the Jack Caffery series, Birdman was well written and interesting enough to have me grabbing this second right away.

But I was so angry by the time I finished this one that I knew this would be the last I read by this author. I don't mind flawed characters and relate better to them.

But main characters like Jack Caffery, who apparently does his detecting by getting tingles which lead nowhere and sending out others to actually do work the results of which are seldom even shared , piss me off.

He became pretty much utterly irredeemable in this book view spoiler [when he raped Becky because her trauma from the last book had her behaving erratically hide spoiler ].

He carries his past baggage around like a badge of honor and a shield, using it both ways to basically do as he pleases. Hayder amazingly turns something that should create compassion in the reader for Caffrey into something that eventually incites apathy.

Now, I accept there are differences between the American justice system that I'm used to and the British system but in both books, the seemingly total incompetence of the police at every level just boggled my mind.

We are allowed to witness very little in the way of actual police work. Anyone who's a fan of crime novels will constantly be wondering why the police don't, you know, police.

Why isn't London rife with crime? Because the venerable Scotland Yard is much better than Hayder allows and while some level of ineptitude can be found at any job, Hayder is requiring too large a jump from reality for my comfort.

There are some secondary characters but none I really felt sympathy for, even the victims. We aren't allowed to follow their actual rescue or given a sense that there may be a way for the family to survive.

I found that deeply unsatisfying after living through their ordeal. Jack and his girlfriend, Becky, and one cop are the only carryover characters from book one and while there are a few interesting moments between Jack and Becky, none of it was hopeful enough to follow their story any longer.

If all you're looking for is shock value, this book may work for you but I didn't think Hayder pulled that off very well either.

Too many threads are left dangling and the criminals get away with too much. Hayder relies much too heavily on "near misses" to keep the suspense going.

Also pretty much every character in the book is an asshole. Dark books like this only work for me when there is a sense of real justice being met at the end.

This book left me with anything but that feeling. And while I appreciate Hayder ended this book the way she did to continue to build Jack's personal hell in the next book, I'm totally uninterested in following the results.

May 19, Paul rated it it was ok Shelves: mystery. Actual rating: 2. Until now, I regarded the novels of Mo Hayder as guilty treats, like jelly beans, something you gobble up while knowing they're no good for you.

Unfortunately, as with the jelly beans in the Harry Potter stories, some Mo Hayder treats taste of vomit.

Big spoiler alert: Mo Hayder introduces a character in the first chapter, a hermit-like collector of found objects, who comes upon a damaged camera in a public park.

This character, and the camera he picks up off the grass, b Actual rating: 2. This character, and the camera he picks up off the grass, becomes one of the threads in Hayder's story.

Over the course of the novel, we periodically drop in on him as he slowly figures out how to safely get the exposed film out of the camera, then teaches himself to develop the film.

Hayder makes it appear that he has unknowingly found a piece of crucial evidence, one that would have allowed the police to instantly solve the gruesome murder at the heart of the story, but that he won't realize what he has until he develops the film But Hayder is leading the reader down a false trail.

He's not taking the film to the police. He is in fact the criminal everyone is seeking. It was his camera in the first place. He took the photographs that are on the undeveloped film, and of course knows all along exactly what he has.

Hayder springs this on the reader in the final pages. This isn't just misdirection or sleight of hand. It's cheating.

It's as crude and manipulative as ending a novel by saying it was all a dream. I feel used. And angry. The Treatment is frustrating in many other ways.

The bad guys and girls The details of what they do to their victims are horrifically gruesome, more so in this novel than some of the others because the villains are pedophiles.

She has a thing for tight spaces and bondage, and there's plenty of both here. She lets her victims suffer for far too long while the cops If there's a dog in a Mo Hayder story, she will kill it.

The ultimate frustration, however, is at the very end, when Hayder leaves one crucial thread hanging. I've gone over my quota of spoilers already so I won't say what it is, but I predict you will be frustrated too.

And maybe as angry at Mo Hayder as I am now. This is the second of a series of detective stories featuring a cop named Jack Caffery.

I've read three others, out of order. Is it important to read them in order? I obviously think not; this one The stories pretty much stand on their own.

He should have been fired three cases ago. As for Mo Hayder, we'll see. Maybe the next jelly bean will taste better. Sep 16, Janet rated it liked it.

The first being Birdman. I was looking forward to this book as I had enjoyed the first so much. This one, however, was more difficult.

The book gets off to a slow start so it took a while for me to engage fully, but when I did, I found I couldn't put it down, staying up till 5 am, couldn't put it down.

Where Birdman was about serial killers and the setting up of ongoing characters, namely Caffrey, The Treatment is about paedop The Treatment is the 2nd book in the Jack Caffrey series by Mo Hayder.

Where Birdman was about serial killers and the setting up of ongoing characters, namely Caffrey, The Treatment is about paedophillia.

A very difficult subject to stomach at the best of times. Where the first book was graphic in it's descriptiveness, here we're spared such depths which was a relief.

However, the book is unremittingly dark, to the point of depressing.

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Trailer DIE BEHANDLUNG (Deutsch) nach dem Bestseller von Mo Hayder

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The Treatment(2014) Review - Artsploitation Films Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Nach der Millennium-Trilogie endlich mal wieder ein Thriller, der so aufweisen reinhaut. Meine Freunde. Geert van Rampelberg. Es gibt Dance lombardi lets, für deren Verfilmung Mut gefragt ist und die nicht jeder Regisseur gut auf die Leinwand bannen kann. Killing Season.

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